Bernhard
Peter
Die
Walpoden und die Waldbott von Bassenheim
Die
mittelrheinischen Walpoden
Die Waldbott von Bassenheim
sind eine rheinländische Familie, nach Bassenheim bei Koblenz
benannt. Der Name Waldbott kommt daher, daß sie ab 1267 das
Walpodenamt der Grafen von Diez innehatten. Ihr Stammhaus ist die
Burg Waltmannshausen bei Hadamar. Bassenheim bekamen die Walpoden
vor 1300. Dadurch wurden aus den Walpoden von Waltmannshausen die
Walpoden von Bassenheim.
So hießen sie zuerst "Walpod", was sich später in "Waldbott" änderte. Der Name kommt also nicht von "Wald", sondern von "Gewalt", "walten" - denn ein Walpode bezeichnet im Rheinland einen Bevollmächtigten, einen Gewaltboten, jemanden mit Herrschafts- und Vollzugsbefugnis. Aus der Amtsbezeichnung hat sich dann der Familienname entwickelt, ergänzt durch den Sitz. Ähnliche Familiennamen, die sich aus einem Amt entwickelt haben, sind Schenk, Truchseß etc..
Die weitverzweigte Familie der Walpoden nannte sich nach ihren jeweiligen Sitzen: So gibt es neben den Waldbott von Bassenheim auch die die Walpoden Herren zu Waltmannshausen (älteste Linie auf der Stammburg), die Walpoden von Andernach (1337, offensichtlich identisch mit den Walpoden von Bassenheim), die Walpoden von Ulmen (1321-1472, frühe Abzweigung der Wapoden von Waltmannshausen und eigentlich die begütertere Hauptlinie) und die Waltpot von Pfaffendorf (1370-1621). Urkundlich sind ferner die Walpoden von Koblenz 1294, die Walpoden von Braubach 1300, die Walpoden von Münstermaifeld 1305, die Walpoden von Lahnstein 1305, die Walpoden von Polch 1337, die Walpoden von Vallendar 1344 und die Walpoden von Girsenach 1381.
Andere mittelrheinische Walpoden-Familien sind übrigens die Walpoden von Mainz (um 1550 erloschen) und die Walpoden von der Neunburg, Erbwalpoden der Grafschaft Wied. Ferner gibt es noch die Walpoden von der Neuerburg (Gruber S. 101), auch eine ganz andere Familie mit ganz anderem Wappen.
Walpoden
von Waltmannshausen
Die Walpoden von
Waltmannshausen sind nach dem Stammsitz bei Hadamar benannt. Von
ihnen zweigten sich die anderen Walpoden-Linien ab.
Walpoden
von Ulmen
Die Walpoden von Ulmen
scheinen die ältete Abzweigung der Walpoden von Waltmannshausen
zu sein und zeitweise der Hauptstamm. Als sie im 15. Jh. im
Mannesstamm ausstarben, ging die Erbwalpodei zu Waltmannshausen
an die von Lewenstein und an die Weyher von Nickenich.
Aufstieg
der Walpoden von Bassenheim
Die Linie, die zur wichtigsten
und erfolgreichsten werden sollte, stieg erst in späteren
Jahrhunderten zu ihrem Zenit auf: Die Waldbott von Bassenheim,
die sich ebenso von den Walpoden von Waltmannshausen ableiten und
den Namen ihres neuen Stammsitzes bei Koblenz annahmen.
Eine wichtige Heirat, die diesen Aufstieg einleitete, war die von Otto Waldbott von Bassenheim (gest. 1507) um 1477 mit Apollonia von Drachenfels, der Schwester von Clais von Drachenfels, denn aufgrund eines Erbfalles bekamen die Waldbott Burg Gudenau bei Wachtberg, das sie später zum Schloß ausbauten, und die Hälfte der Einkünfte aus dem sog. Drachenfelser Ländchen. Auch Burg Olbrück kam dabei an die Waldbott. Als die Familie der Burggrafen von Drachenfels am 3.5.1530 im Mannesstamm ausstarb, kam es zu langen Erbauseinandersetzungen zwischen den von Mylendonk und den Waldbott als Erben bis zu einer gleichberechtigten Teilung 1616. Erst 1642 bekam Ferdinand Waldbott auch den Rest des Drachenfelser Gebietes von Köln zu Lehen, nicht ohne noch 1695 eine Abfindung an die Herzöge von Croy zu zahlen. Die Waldbott zu Bassenheim waren damit nicht nur Herren zu Gudenau, sondern auch Erbburggrafen des Erzstifts Köln. Der Ausbau der Residenz Gudenau zum Wasserschloß und die Prozeßkosten wegen Drachenfels waren zeitweise für die Familie ruinös.
Teilungen
der Walpoden von Bassenheim in verschiedene Linien
Im 16. Jh. teilte sich die
Familie in drei Linien: Waldbott zu Bassenheim, Waldbott zu
Olbrück (später Bornheim) und Waldbott zu Gudenau. Anton
Waldbott v. Bassenheim (- 17.2.1537), Sohn von Otto Waldbott v.
Bassenheim (- 1498) und Apollonia v. Drachenfels, verfaßte am
3.6.1535 ein Testament, in dem er das Gebiet unter seine drei
Söhne aufteilte:
Johanns Linie spaltete sich wiederum in drei weitere Unterlinien auf. Johann, 1573 kurkölnischer Rat, 1583 Amtmann zu Bonn, war vermählt in erster Ehe mit Barbara Gräfin v. Nesselrode und in zweiter Ehe mit Katharina Cämmerer v. Worms gen. v. Dalberg (- 5.8.1615), und die relevanten Söhne waren:
Linie zu
Gudenau
1663 kam es zu einem weiteren
Gebietszuwachs: Die Burg Odenhausen, ein Lehen der Abtei
Siegburg, wurde erworben. Die Waldbott zu Gudenau wurden 1659
Reichsfreiherren: Otto Werner von Waldbott bekam die
Reichsfreiheit für einen Teil seines Territoriums als Konsequenz
eines Gebietstausches mit dem Herzog von Jülich, ein
Waldbott-Anteil an Landskron (Ahr) gegen das frisch
reichsunmittelbare Lehen Villip (Landschloß). Die
Waldbott-Gudenau starben am 31.8.1735 mit Joseph Klemens Waldbott
v. Bassenheim im Mannesstamm aus, Gudenau und Odenhausen gingen
über die Erbtochter Maria Alexandrina Odilia Theres Freiin
Waldbott v. Bassenheim (- 4.3.1744) an die von der Vorst-Lombeck,
das Lehen Drachenfels ging an die Linie Waldbott von Bassenheim
zu Bornheim, später 1778 durch Kauf auch an Clemens August von
der Vorst-Lombeck).

Abb.: Schloß Gudenau, Wappenstein außen über der Durchfahrt durch den Torturm der Vorburg, datiert auf 1562, gehört zu Otto Waldbott v. Bassenheim, Herr zu und Begründer der Linie zu Gudenau, und seiner am 15.7.1553 geehelichten Frau, Johannetta (oder Johanna) Scheiffart v. Merode zu Bornheim (- 14.11.1613).
Genealogie der Linie zu Gudenau
Linie zu
Bassenheim
Die Bassenheimer Linie wurde
reichsfreiherrlich am 16.4.1638 mit Damian Freiherr Waldbott v.
Bassenheim (2.4.1577 - 21.11.1640). Johann Lothar Waldbott von
Bassenheim (gest. 1677) erwarb weitere Gebiete in der Eifel, die
halbe Herrschaft Pyrmont (das Pyrmont in der Eifel, nicht das in
Niedersachsen bei Hameln!). Den Reichgrafenstand erreichte am
23.5.1720 Franz Emmerich Wilhelm Reichsfreiherr Waldbott v.
Bassenheim (1648-9.10.1720) aus der Bassenheimer Linie, Herr zu
Bassenheim, Pyrmont, Sevenich, Kransberg, Erbschenk des Erzstifts
Mainz, Geheimrat in Kurmainz und in Kurtrier, 16.5.1711
Hofratsvizepräsident. Johann Maria Rudolf Waldbott von
Bassenheim, k. u. k. Kammerherr, Burggraf des reichsunmittelbaren
Burggrafentums Friedberg, Senatspräsident des
Reichskammergerichts, Reichskammergerichtspräsident zu Wetzlar,
wurde 1788 zum westfälischen Grafenkollegium zugelassen und
bekam damit die Reichsstandschaft.
Das Wappen
der Waldbott
Das gängige Wappen der
Waldbott von Bassenheim ist: Der Schild ist zwölffach
rot-silbern geständert. Die Helmzier ist ein wachsender
silberner Schwan, dessen erhobene Flügel mit je einem 12fach
rot-silbern geständerten Schildchen belegt sind. Helmdecke
rot-silbern.

Die älteste Farbangabe datiert von 1312 "d'argent et de Goules".
Variationen gab es hinsichtlich der einzelnen Linien der Walpoden (später Waldbott). Diese Variationen betrafen die exakte Anzahl der Plätze bei der Ständerung, die Helmzier und ggf. differenzierende Beizeichen. Ein Überblick über die Fundstellen:
Es läßt sich also feststellen: Das Motiv der Ständerung ist uralt und schon auf den allerältesten Darstellungen belegt, ebenso wie die Farben bereits Anfang des 14. Jh. belegt sind. Die Anzahl der Ständer war der Variationsbreite von 8 bis 16 unterworfen, je nach Linie und Zeit. Durchgesetzt hat sich die 12fache Ständerung. Waren im 14. und 15. Jh. je nach Linie noch unterschiedliche Helmzieren je nach Linie in Gebrauch, hat sich hier der Schwan der Bassenheimer endgültig durchgesetzt. Dies hängt sowohl mit dem Erlöschen der Nebenlinien als auch mit der Vereinheitlichung unter Verlust persönlicher Helmzier-Varianten zusammen.

Abb.: Boppard, Karmeliterkirche unserer lieben Frau, Wandgrab von 1548. Publikation des Photos aus dem Innenraum der Karmeliterkirche mit freundlicher Erlaubnis von Herrn Pfarrer Hermann-Josef Ludwig vom 1.8.2007, wofür ihm an dieser Stelle ganz herzlich gedankt sei.

Abb.: Eichstätt, Dom, Denkmal von Zehmen, Ahnenprobe, Schild für Johann Philipp Freiherr Waldbott von Bassenheim, Herr zu Olbrück (geb. 1627). Veröffentlichung der Innenaufnahmen aus dem Dom mit freundlicher Erlaubnis des Herrn Domkapitular Manfred Winter, Summus Custos, als Vertreter des Bischöflichen Ordinariats Eichstätt, vom 07.05.2007, wofür ihm an dieser Stelle herzlich gedankt sei.

Abb.: Würzburg, Chorgestühl St. Burkard, 1698/99, Johann Philipp Karl Joseh Freiherr von Bassenheim (Waldbott von Bassenheim). Veröffentlichung der Photos aus dem Innenraum mit freundlicher Genehmigung von Herrn Pfarrer Ernst Bach, Kath. Pfarramt St. Burkard, Burkarderstraße 40, 97082 Würzburg, vom 15.02.2007

Abb.: Schloß Gudenau, Wappenstein über dem Eingang in das Inselschloß an einer barocken Balustrade, datiert auf 1708, gehört zu Maximilian Hartard Freiherr Waldbott v. Bassenheim (- 16.2.1734) aus der Linie zu Gudenau, vermählt mit Maria Magdalena Rosina Adolphina Waldbott v. Bassenheim (- 29.10.1759), aus der Linie zu Bornheim.
Es ist wohltuend: Das Wappen der Waldbott ist durch die ganzen Jahrhunderte fast unverändert geblieben, jede Generation hat die Schönheit und Prägnanz des rot-silbern geständerten Schildes geschätzt. Eine Familie, die einst zu den mächtigsten und wichtigsten des Rheinlandes gehörte, reichlich Besitzungen angehäuft hatte, um ihr Wappen zu vermehren, blieb bei dem schlichten und schönen Stammwappen. Das ist vorbildlich, denn jede Veränderung hätte diese klare Graphik optisch gemindert.
Die Behauptung (vgl. Siebmachers Wappenwerk, Grafen), daß selbst gevierte Schilde mit den Wappen der übernommenen Besitzungen überhaupt nicht vorkommen, läßt sich jedoch nicht halten: In Schloß Gudenau gibt es Schlußsteine an den Wirtschaftsgebäuden der Vorburg mit einem achtfeldrigen Schild, wo die vordere Spalthälfte des Ehewappens von der Bassenheimer Ständerung und dem Drachenfelser Drachen geviert ist. Es ist aber das einzige mir bekannte Beispiel.
Das Vollwappen sähe dann so aus: Geviert, Feld 1 und 4: zwölffach rot-silbern geständert. Feld 2 und 3: In Rot ein silberner Drachen (Stammwappen Drachenfels). 2 Helme: Helm 1: ein wachsender silberner Schwan, dessen erhobene Flügel mit je einem 12fach rot-silbern geständerten Schildchen belegt sind. Helmdecke rot-silbern. Helm 2: Der silberne Drachen wachsend (Stammkleinod Drachenfels), Helmdecken rot-silbern.

Abb.: Wasserschloß Gudenau, Vorburg, Toreinfahrten der Wirtschaftsgebäude, links gesamt, rechts Ausschnittsvergrößerung der vorderen Spalthäfte, geviert aus Waldbott und Drachenfels.
Eine kleine Änderung gab es, als 1764 das Privileg erhalten wurde, den Deutschordensschild unter das eigene Wappen zu legen. Optisch ist das nicht weiter störend, da genauso eine radiale Geometrie zurundeliegt. In seiner prunkvollsten Ausführung ist das reichsgräfliche Wappen wie folgt aufgebaut:
Der Schild ist zwölffach rot-silbern geständert, unterlegt mit einem silbernen Schild mit schwarzem Tatzenkreuz. Die Helmzier ist ein silberner Schwan, dessen erhobene Flügel mit je einem 12fach rot-silbern geständerten Schildchen belegt sind. Helmdecke rot-silbern. Schildhalter zwei mit dem Stammschild auf den Flügeln belegte flugbereite silberne Schwäne, mit dem hinteren Fuß den Rückschild ergreifend, mit den Schnäbeln gemeinsam eine über dem Rückschild schwebende goldene Krone mit fünf Blättern, dazwischen Perlenzinken, haltend. Um das Ganze ein aus einer Erlauchtkrone herabwallender, hermelingefütterter, goldengefranster roter Wappenmantel (nach dem Siebmacher). Variante: mit Helm und Helmzier, Schwäne widersehend und ohne Krone, so z. B. an der Burgkirche in Friedberg. Das Deutschordenskreuz kann silbern bordiert sein.

Abb.: Burgkirche Friedberg, Wappen von Johann Maria Rudolf Waldbott von Bassenheim.
Im Dienste
der mittelrheinischen und moselländischen Mächte
Die Linie zu Bassenheim war
wegen Drachenfels Erbburggraf des Erzstifts Köln. Mitglieder der
Familie bekleideten wichtige Ämter in Kurköln und in Kurmainz,
hatten Amtmännerposten der Landesherren und Hofämter inne,
waren in den Domkapiteln der rheinischen Hochstifte und in
geistlichen Ritterorden vertreten.
Beispiele:
Im Dienste
des Deutschen Ordens
Der erste gut greifbare und
belegbare Vertreter der Familie ist zugleich ein sehr
bedeutsamer: Heinrich I Waldbott (Walpod) von Bassenheim, erster
Hochmeister (11981200) des Deutschen Ordens nach seiner Umwandlung von einer
Hospitalbruderschaft in einen Ritterorden mit Sitz in Akkon.

Übrigens bekam zu Ehren Siegfried Walpots von Bassenheim, wichtiger Vertreter des Deutschen Ordens in Ostpreußen, 1386 die erste Stadt Masurens den Namen "Bassenheim" (gewandelt in Passenheim, heute polnisch Pasym).
Eine Besonderheit, die sich auch heraldisch ausdrückt, ist die Erbritterwürde des Deutschen Ordens. Am 28.9.1764 wurde Johann Maria Rudolf Waldbott von Bassenheim sowie dem jeweiligen ältesten Stammhalter die Erbritterwürde verliehen. Daran war das Recht geknüpft, das Komturkreuz tragen zu dürfen und den Waldbott-Schild mit dem Deutschordensschild zu unterlegen. So kommt es, daß von der Familie Komturwappen existieren, ohne daß sie tatsächlich einer Kommende vorstanden. Ein solches Wappen findet sich beispielsweise in Friedberg an der Burgkirche und am Marstall.

Dies war auch keine grundsätzliche Wappenvermehrung, denn es stand jeweils nur dem ältesten Stammhalter zu. Es war ein Privileg.
Schloß
Buxheim:
Schloß Buxheim ist das
ehemalige Kloster Buxheim in der Nähe von Memmingen, einst das
größte Karthäuserkloster Deutschlands, welches 1809 von der
Familie der Reichsgrafen von Ostein geerbt wurde (Johann Maria
Rudolf Waldbott von Bassenheim war der Sohn von Rudolph Johann
Graf Waldbott v. Bassenheim und Maria Antonia Franziska v. Ostein
(8.6.1710 - 8.10.1788), die es ihrerseits im Zuge der
Säkularisierung 1803 zum Ausgleich verlorener linksrheinischer
Besitzungen bekommen hatte, und von der Familie Waldbott von
Bassenheim, die es ab 1812 als Schloß und Hauptsitz nutzte,
Stück für Stück zu Geld gemacht wurde (1883 Versteigerung des
berühmten barocken Chorgestühls, 1916 Verkauf der Klosterkirche
an Bayern, 1925 Verkauf weiterer Antiquitäten und des Archivs an
Ottobeuren).

Abb.: Exlibris mit Darstellung des Familienwappens von einem unbekannten Künstler, auf 1910 datiert, für Ludwig Graf Waldbott von Bassenheim und seine Bibliothek in Schloß Buxheim an der Iller.
Literatur,
Links und Quellen:
Siebmachers Wappenbücher
(insbes. Band Grafen)
Territorialgeschichte: Gerhard Köbler: Historisches Lexikon der
deutschen Länder - die deutschen Territorien vom Mittelalter bis
zur Gegenwart. C. H. Beck Verlag München 7. Auflage 2007, ISBN
978-3-406-54986-1
Genealogien: Prof. Herbert Stoyan, Adel-digital, WW-Person auf
CD, 10. Auflage 2007, Degener Verlag ISBN 978-3-7686-2515-9
Frank Hüllen, Die Burggrafen von Drachenfels und das
Drachenfelser Ländchen http://www.rheinland24.info/index.php?option=com_content&task=view&id=928&Itemid=50
Waldbott von Bassenheim: http://www.bassenheim.de/geschichte/diegrafen.html
Karthause Buxheim: http://www.datenmatrix.de/projekte/hdbg/kloster/pdf/KS0068.pdf
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