Bernhard Peter
Galerie: Photos schöner alter Wappen Nr. 1696
Graz (Steiermark, Österreich)

Graz, Schloß Eggenberg (1): Front

Einer der ganz großen kunsthistorischen Höhepunkte liegt westlich von Graz in einem weitläufigen Park, das zum Weltkulturerbe gehörende Schloß Eggenberg, die bedeutendste Schloßanlage der Steiermark. Der fast quadratische, ringsum dreigeschossige Baublock ist um einen großen und um zwei kleine Innenhöfe gruppiert, die von dreigeschossigen Arkaden gesäumt werden. Die von hinten in das Geviert eingeschobene Kirche teilt den rückwärtigen Teil des Schlosses in zwei Baugruppen rings um die beiden kleinen Lichthöfe. An jeder Ecke des Baus befinden sich eineinhalbgeschossige Ecktürme mit Zeltdach und Laterne. Die Hauptfassade enthält die dreiteilige Toranlage mit Rundbogenportal in der Mitte und zwei rechteckigen Eingängen an den Seiten, mit Dreiviertel- und Vollsäulen vor den Pilastern verziert. Das mittlere Fenster über dem Portalbogen tritt erkerartig hervor, und darüber befindet sich ein Balkon mit Balustrade. Das wird noch überhöht von einem Segmentbogengiebel in der Dachzone, unter dem sich das von zwei Sandsteingenien gehaltene Steinwappen der Fürsten von Eggenberg befindet, welches unten beschrieben werden soll. Ein fünfter Turm, der im Kern noch von der mittelalterlichen Burg stammt, steht als Schnittpunkt aller geometrischen Achsen im Zentrum der Anlage und überragt das ganze Schloß. Als Novum in der österreichischen Schloßgeschichte entstand hier ein Bau, dessen Konzept eine strenge Unterordnung der Architektur unter ein übergeordnetes geometrisches, logisches und allegorisches Harmoniesystem fordert, wobei insbesondere die auf die Kalenderzahlen (365, 4, 31, 24, 52, 60, 7, 12) anspielenden Anzahlen von Richtungen, Räumen, Fenstern etc. hervorgehoben werden sollen.

Die Eggenberger nahmen einen kometenhaften Aufstieg: Die einst bürgerliche, dann geadelte Familie aus Radkersburg wandte sich nach Graz. Die nächste Stufe des gesellschaftlichen Aufstiegs schaffte von den direkten Vorfahren des Bauherrn dessen Vater Seyfried Freiherr v. Eggenberg (1526-1594), der als Ritter und Bürgermeister zu Graz erwähnt wird und am 29.12.1598 Freiherr wurde. Doch die eigentliche Gestalt hinter dieser Erhebung war Ruprecht von Eggenberg (1546-1611) aus der Ehrenhausener Linie, Sieger gegen die Türken bei Sissek 1593 und Petrinia 1595, Generalfeldzeugmeister und Kommandant der Festung Raab, und dieser wurde mit dem Rest der Familie in den erbländisch-österreichischen Freiherrenstand mit dem Prädikat "von Eggenberg und Ehrenhausen" erhoben.

Doch der richtige Überflieger wurde Hans Ulrich Frhr v. Eggenberg (1568-18.10.1634), Vetter des Ruprecht von Eggenberg. 1598 wurde Hans Ulrich wie sein Vater Freiherr. Erst protestantisch erzogen, trat er nach seiner Rückkehr von Studien in Tübingen zum katholischen Glauben über, was ihm den Weg zu von der Gegenreformation beseelten Hofkreisen erleichterte. Er wurde ein enger Vertrauter von Erzherzog Ferdinand II. 1603 wurde er Mitglied des Erzherzoglichen Geheimen Rates und Präsident der Hofkammer. Gemeinsam mit Ferdinand II. ließ er sich vom Schicksal nach oben treiben: Als dieser 1619 Kaiser wurde, ging Eggenbergs Karriere ebenfalls steil nach oben, denn er blieb lebenslang einer seiner engsten Berater und war lange Zeit nach dem Kaiser die mächtigste Schlüsselfigur von dessen Politik. 1620 wurde er von König Philipp III. als Ritter in den Orden vom Goldenen Vlies aufgenommen. 1621 bekam er den alten Niederösterreichischen Herrenstand. Er schaffte es, sich im Reich unentbehrlich zu machen, was ihm wichtige Erbämter einbrachte: 1621 wurde er Oberst-Erbland-Kämmerer in der Steiermark, 1622 wurde er Erbmundschenk in Krain und der windischen Mark, und am 25.3.1625 wurde ihm das Oberst-Erbmarschall-Amt in Nieder- und Oberösterreich verliehen und die damit verbundene Herrschaft Oberwallsee im Mühlviertel. 1603 wurde er Landeshauptmann in Krain, 1621 wurde er Landeshauptmann in der Steiermark. Dadurch, daß er sein immenses Privatvermögen dem Kaiser vorstreckte, was dieser weder zurückzuzahlen gedachte noch dazu in der Lage war, konnte er im Gegenzug Land erhalten, was ihn noch reicher und mächtiger werden ließ, so wurde er 1622 mit Krumau in Böhmen belohnt, eine reiche Herrschaft mit über 300 Ortschaften. Der Tausch Land gegen Schulden, eine Art als gegenseitige Wohltat verbrämter Kauf, befreite den Kaiser von einer Last und ließ Hans Ulrich immer weiter aufsteigen. Der kaiserliche Schuldner erhob Hans Ulrich zudem am 31.8.1623 in den Reichs-Fürstenstand und machte ihn 1628 zum Herzog von Krumau, und schließlich wurde der enge Vertraute des Kaisers sogar Obersthofmeister und 1625 Gubernator der innerösterreichischen Lande (das umfaßte die Steiermark, Kärnten, Krain und Istrien), war de facto dort Regent anstelle des Kaisers, auch ohne daß je eine förmliche Aufnahme der Fürsten von Eggenberg unter die Oberösterreichischen Stände stattgefunden hätte.

Und dieser Hans Ulrich von Eggenberg hatte zu dem Stammbesitz bei Graz noch 1615 das Gut Algersdorf gekauft und ließ ab 1625 den ursprünglich mittelalterlichen Wehrbau, der von Münzmeister Balthasar Eggenberger 1463 gekauft und zu einem größeren Edelsitz namens "Eckenperg" ausgebaut worden war, durch den Architekten Pietro de Pomis in dieses phantastische Schloß umwandeln. Er erlebte allerdings die Fertigstellung nicht mehr; vollendet wurde der Bau unter seinem Sohn.

Sein Sohn und Nachfolger Johann Anton I. Fürst v. Eggenberg, Herzog v. Krumau, Graf v. Gradisca (1610-19.2.1649) war bereits soweit gesellschaftlich arriviert, daß eine Ehe mit einer markgräflich-brandenburgischen Prinzessin möglich war, obwohl die Herkunft aus einer bürgerlichen Kaufmannsfamilie noch gar nicht so lange her war. Er war bei weitem politisch und wirtschaftlich nicht so erfolgreich wie sein Vater, doch schaffte er das letzte Stückchen Aufstieg, das seinem Vater verwehrt blieb, denn durch den Erwerb der gefürsteten Grafschaft Gradisca 1647 standen ihm als Inhaber reichsunmittelbaren Territoriums Sitz und Stimme auf der Fürstenbank zu. Auch er war Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies. Der Besitz der Eggenberger war mittlerweile gigantisch angewachsen: Die kleinsten Gebiete lagen mit Senftenberg in Oberwallsee in Österreich, dann besaß man in der Steiermark Thal, Gösting, Ehrenhausen, Waldstein, Stübing, Pettau, Radkersburg, Wildon, Straß, Mureck etc., in Krain Adelsberg, Stegberg und Haasberg, im Friaul Gradisca und Aquileia, und dazu kamen die riesigen Besitzungen in Böhmen.

Johann Antons Söhne teilten das väterliche Erbe am 30.6.1665 wegen Erbstreitigkeiten auf. Johann Seyfried Fürst v. Eggenberg Graf v. Gradisca (13.8.1644-5.10.1713) übernahm die steirischen und krainischen Besitzungen mit der Residenz in Eggenberg und dem Besitz in Graz, und Johann Christian Fürst v. Eggenberg Herzog v. Krumau (7.9.1641-14.12.1710) übernahm die böhmischen Besitzungen, die Residenzen in Krumau und Prag, ferner die österreichischen Besitzungen. Reich und angesehen waren sie immer noch, aber bis auf die Erbämter waren sie politisch unbedeutend. Sie traten denn auch mehr als Förderer kulturellen Lebens hervor. Im Abstand von nur drei Jahren starben beide Brüder, und dann ging es mit der Familie Eggenberg rapide bergab, denn die Besitzungen wurden zwar für kurze Zeit noch einmal unter Johann Anton II. Joseph Fürst v. Eggenberg Herzog v. Krumau Graf v. Gradisca (7.1.1669-9.1.1716) vereint, doch dessen Erbe starb 13jährig an einer Blinddarmentzündung, nur ein Jahr nach seinem Vater. Innerhalb von nicht einmal sieben Jahren waren die vier letzten Fürsten verstorben und die ganze Familie "den Bach runter gegangen".

Das erste vermehrte Wappen der von Eggenberg, wie es ab 1622 geführt wurde, ist geviert mit Herzschild: Feld 1: in Silber fünf (2:1:2) goldenbebutzte rote Rosen (Herrschaft und Fürstentum Krumau, 1622 erworben), Feld 2: blau-rot gespalten mit einem golden gekrönten silbernen Adler (Grafschaft Adelsberg, Postojna, seit 1619, in der Lit. oft fälschlicherweise Aquileja zugeordnet, das bekamen die Eggenberger aber erst 1647), Feld 3: in Blau ein goldener Anker (Herrschaft Pettau, Ptuj, seit 1622), Feld 4: in Rot ein silbernes achtspeichiges Rad (Radkersburg, Herrschaft Radgona), Herzschild: in Silber eine goldene Laubkrone zwischen drei (2:1) im Dreipaß gestellten, auf die Krone zufliegenden, goldengekrönten schwarzen Raben (Vögeln, Adlern), die Krone gemeinsam mit ihren Schnäbeln haltend (Stammwappen Eggenberg). Dieses Wappen wird entweder mit dem Stammhelm oder mit einer fünfperligen Freiherrenkrone geführt, danach seit 1623 als früheres fürstliches Wappen mit einem Fürstenhut.

Das Stammwappen wird bei Z. Bartsch abgebildet, ferner werden das Stammwappen und die vermehrten Wappen im Siebmacher Band: Kro Seite: 221 Tafel: 160, Band: BayA1 Seite: 68 Tafel: 69, Band: NÖ1 Seite: 74 Tafel: 37, Band: Un Seite: 150 Tafel: 118 sowie im Siebmacher Band: OÖ Seite: 34 Tafel: 17 beschrieben. Ferner findet sich das Wappen im Siebmacher I 30, Nr. 5 unter den "Herren und Freiherren", im Siebmacher I 48, 8, im Siebmacher II 152, 7 bei den Augsburger Patriziern, im Siebmacher III 5.4 und im Siebmacher VI 7 Nr. 1.

Genealogie der Herren und Fürsten von Eggenberg:

An einem hölzernen Verschluß der obersten Giebelöffnung in der Fassadenmitte sehen wir aufgemalt das Stammwappen der Familie Eggenberg, wie es uns auch in Graz an der Mariahilfkirche begegnet, in Ehrenhausen an Kirche und Mausoleum und in Bad Radkersburg an der Grabplatte des Hans Eggenberger. Es zeigt in Silber eine goldene Laubkrone zwischen drei (2:1) im Dreipaß gestellten, auf die Krone zufliegenden, goldengekrönten schwarzen Raben (Vögeln, Adlern), die Krone gemeinsam mit ihren Schnäbeln haltend. Auf dem Helm mit schwarz-silbernen Decken wäre ein schwarzer, auffliegender, goldengekrönter Rabe (Vogel, Adler), hier nicht dargestellt.

An einem hölzernen Verschluß einer Dachgaube sehen wir aufgemalt ein gespaltenes Wappen, rechts das Stammwappen der Grafen von Herberstein, in Rot ein silberner Sparren, links das Stammwappen der von Eggenberg.

Die gleiche Kombination aus den Wappen Herberstein und Eggenberg befindet sich am Tor zum Park als prächtige Arbeit des späten Barocks. Maria Eleonore v. Eggenberg (20.4.1694-28.9.1774), Tochter des Johann Anton II. Joseph Fürst v. Eggenberg Herzog v. Krumau Graf v. Gradisca (7.1.1669-9.1.1716), und älteste Schwester des als 13jähriger Knabe verstorbenen letzten Fürsten von Eggenberg, hatte in dritter Ehe Johann Leopold Franz Graf v. Herberstein (1712-1789) geheiratet, den Sohn von Ferdinand Hannibal Graf v. Herberstein (1662-1718) und Maria Theresia Gräfin v. Lengheim. Die Ehe selbst war zwar kinderlos, aber so kam das Schloß an die Grafen von Herberstein.

Die Ausschnittsvergrößerung läßt den silbernen Sparren in rotem Feld der Grafen von Herberstein und die drei auf eine goldene Krone zufliegenden schwarzen Raben in silbernem Feld der von Eggenberg besser erkennen. Früher besaß die Parkmauer insgesamt 12 Tore, von denen sieben zur Stadt hin orientiert waren.

Die gleiche Wappenkombination begegnet uns noch einmal direkt vor der Brücke zum Haupteingang des Schlosses. Der gesamte Bau wird von einem tiefen Trockengraben umgeben, der an der Vorder- und an der Rückfront jeweils von einer Steinbrücke überspannt wird. Rechts und links des vorderen Brückenkopfes stehen die Statuen des Gottes Mars mit dem Herberstein-Wappenschild und der Göttin Minerva mit dem Eggenberg-Wappenschild. Gemeinsam verkörpern diese Figuren die Devise "Marte et Arte", der das Schloß gewidmet ist. Weiterhin befinden sich vor der Hauptfront des Schlosses noch die Sandsteinstatuen für Abundantia und Herkules. Die Gartenanlagen waren zwar bereits ab 1680 unter Fürst Johann Seyfried in barockem Stil wesentlich erweitert worden, dann kam es zu einem Stillstand der Arbeiten, und erst der neue Besitzer Johann Leopold Graf von Herberstein nahm 1754 die Arbeiten im Garten wieder auf, wobei der einen französischen Garten anlegen ließ. Im 18. Jh. ließen Johann Hieronymus Graf von Herberstein (26.11.1772-1847) und sein Sohn Johann Heinrich Herberstein (1804-1.9.1881) einen englischen Landschaftspark anlegen und die barocken Parterres entfernen. Die Familie Herberstein verkaufte das Schloß 1939 für 839.700 Reichsmark an das Land Steiermark. 1947 wurde das Schloß in das universelle Landesmuseum Joanneum als eigene Abteilung eingegliedert, mit Jagdmuseum, Abteilung für Vor- und Frühgeschichte, Münzkabinett, Provinzialrömischer Sammlung und Alter Galerie.

Literatur, Quellen und Links:
Barbara Kaiser, Schloß Eggenberg, Steiermärkisches Landesmuseum Joanneum, Veröffentlichungen der Abteilung Schloß Eggenberg Nr. 7, Graz 1994
Zacharias Bartsch, Steiermärkisches Wappenbuch (1567), Facsimile-Ausgabe mit historischen und heraldischen Anmerkungen von Dr. Josef v. Zahn und Heraldische Besprechung von Alfred Ritter Anthony v. Siegenfeld, Graz u. Leipzig, Ulrich Mosers Buchhandlung (J. Meyerhoff) 1893, Seite 17 Tafel 122
Siebmachers Wappenbücher, insbesondere Bände Niederösterreich und Oberösterreich, Bayern und Ungarn.
Genealogie der Eggenberger:
http://en.wikipedia.org/wiki/House_of_Eggenberg
Eggenberger:
http://www.coresno.com/aktuell/61-kategorie-beitraege/3450-lex-eggenberg.html
Eggenberger:
http://www.museum-joanneum.at/en/schloss_eggenberg/the_eggenberg_family - http://www.museum-joanneum.at/en/schloss_eggenberg/the_eggenberg_family/family_history - Stammtafel: http://www.museum-joanneum.at/upload/file/Stammtafel_Eggenberg_2011_06.pdf
Genealogie der Eggenberger:
http://genealogy.euweb.cz/bohemia/eggenbg.html
Walther Ernst Heydendorff, Die Fürsten und Freiherren zu Eggenberg und ihre Vorfahren, Verlag Styria, 1965
Eggenberger Wappen: http://www.ckrumlov.info/docs/de/mesto_histor_egezna.xml - http://www.ckrumlov.info/img/430b.jpg - http://www.ckrumlov.info/img/291b.jpg
Lebensläufe einiger Eggenberger:
http://www.encyklopedie.ckrumlov.cz/docs/de/osobno_jaoleg.xml - http://www.encyklopedie.ckrumlov.cz/docs/de/osobno_janzeg.xml - http://www.encyklopedie.ckrumlov.cz/docs/de/osobno_jakzeg.xml - http://www.encyklopedie.ckrumlov.cz/docs/de/mesto_histor_bavjke.xml - http://www.cosmopolis.ch/cosmo51/hans_ulrich_von_eggenberg.htm - http://www.cosmopolis.ch/cosmo51/eggenberg_biografie.htm - http://www.museum-joanneum.at/de/schloss_eggenberg/famili....nberg-1610-1649 - http://www.museum-joanneum.at/de/schloss_eggenberg/fa.....aus - http://www.museum-joanneum.at/de/schloss_eggenberg/familie_eggenberg/fam...eyfried - http://www.museum-joanneum.at/de/sc.....-fuerstlichen-hauses
Schloß Eggenberg:
http://www.museum-joanneum.at/de/schloss_eggenberg - http://www.museum-joanneum.at/de/schloss_eggenberg/weltkulturerbe-schloss-eggenberg
Schloß Eggenberg:
http://www.burgen-austria.com/Archiv.asp?Artikel=Eggenberg%20%28Graz%29
Schloß Eggenberg:
http://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Eggenberg_%28Graz%29

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